About Laura May

Zwischen den Welten: Journalismus mit Tiefenschärfe

Aus Buenos Aires und München, Lateinamerika und Europa blicke ich auf die Welt – und entdecke die großen Geschichten im Kleinen. Als freie Journalistin bewege ich mich zwischen Kontinenten und Kulturen, Wirtschaft und Gesellschaft, zwischen Geopolitik und Geldströmen, zwischen den Stimmen, die gehört werden, und jenen, die im Schatten bleiben. Die Frage, die mich immer begleitet: Wer profitiert, wer verliert?

Meine Skills: Vom Lokalen zum Globalen

Von der Süddeutschen Zeitung über Buzzfeed bis zum Missy Magazine, von der Landkreisredaktion des Münchner Merkurs bis zur internationalen Berichterstattung für die Zeitung Neues Deutschland oder das Onlineportal Deine Korrespondentin: Meine Erfahrungen bei diversen Medien haben mich gelehrt, zielgruppengenau und fristgerecht zu arbeiten. Durch meine Jahre bei Ippen.Media bringe ich technisches Know-how in SEO, redaktioneller Produktion und CMS-Systemen mit.

Mein Weg: München – Wien – Buenos Aires

Geboren 1992 in München als Tochter einer Deutschen und eines Argentiniers, studierte ich in Wien Politikwissenschaft, Theater-Film-Medienwissenschaft sowie Zeitgeschichte und Medien. Seit dem Abschluss meines Volontariats beim Münchner Merkur zieht es mich immer häufiger nach Argentinien – wo ich als freie Journalistin über Ungleichheit, Populismus und soziale Kämpfe berichte.

Mein Terrain: Wo sich Welten kreuzen

Von den Straßen Buenos Aires bis in die Machtzentren Europas verfolge ich die Fäden, die unsere Welt zusammenhalten – oder auseinanderreißen. Imperialismus ist für mich kein Geschichtsbuch-Begriff, sondern Alltag. Kolonialgeschichte kein verstaubtes Thema, sondern lebendige Gegenwart. In meinen Reportagen, Magazinbeiträgen und internationalen News-Stücken gebe ich den vermeintlichen Nebenschauplätzen Raum.

Meine Methode: Nah dran, weit gedacht

Geprägt von meiner journalistischen Sozialisation im Lokalen, schlage ich Brücken zwischen dem Großen und dem Kleinen. Ausgiebige Gespräche sind mein Handwerk, gründliche Recherche mein Fundament, kreativer Schreibstil mein Werkzeug. Ich schätze die Nähe zu meinen Protagonist:innen und lasse übersehene Details sprechen – denn oft erzählen sie die wahren Geschichten.

Mein Kompass: Neutral beobachten, vielfältig erzählen

Journalismus ist für mich Zeitgeist-Dokumentation, nicht Aktivismus. Ich stelle meine politische Meinung zurück und gebe verschiedenen Perspektiven Raum. Moralische Grundwerte wie soziale Gerechtigkeit, Respekt, Konsumkritik und Machtskepsis dienen mir dabei als Kompass, nicht als Dogma.

Bereit für Geschichten, die bewegen? Lassen Sie uns sprechen.